Von dampfender Ramen über würzige Tom Yum bis zur milden Miso-Suppe: Dieses asiatische Suppe Rezept ist eigentlich sieben Rezepte in einem. Asiatische Suppen sind so beliebt, weil sie in kurzer Zeit unglaublich viel Aroma auf den Löffel bringen – Ingwer, Knoblauch, Chili, Sojasauce, Limette und frische Kräuter machen jede Schüssel zu einem kleinen Erlebnis. In diesem Artikel findest du sieben asiatische Suppen, die du alle zu Hause nachkochen kannst, vom schnellen Feierabend-Klassiker bis zur aromatischen Kokossuppe für Gäste.
Das Schöne an diesem asiatische Suppe Rezept ist die Vielfalt: Es gibt cremige Suppen mit Kokosmilch, klare Brühen mit Nudeln oder Reis, scharfe Varianten mit Chili und milde Suppen, die auch Kinder gerne essen. Die meisten Gerichte stehen in 20 bis 40 Minuten auf dem Tisch, und viele Zutaten – etwa Sojasauce, Reisnudeln oder getrocknete Pilze – halten sich lange im Vorrat. So hast du immer die Basis für eine schnelle asiatische Suppe im Haus.
Asiatische Suppe Rezept – die 7 besten Ideen im Überblick
Alle sieben Suppen in diesem asiatische Suppe Rezept ergeben jeweils 2 bis 4 Portionen. Die Zutatenmengen sind Richtwerte – passe Schärfe, Salz und Säure einfach an deinen Geschmack an. Wer es schärfer mag, gibt mehr Chili dazu; wer es milder möchte, lässt die Chiliflocken weg oder ersetzt sie durch eine Prise Paprikapulver. Frische Kräuter wie Koriander, Frühlingszwiebeln und Thai-Basilikum gehören bei fast allen asiatischen Suppen dazu und sollten erst kurz vor dem Servieren in die Schüssel kommen.
1. Klassische Miso-Suppe mit Tofu und Seetang
Die Miso-Suppe ist der sanfte Einstieg in die asiatische Suppenküche und in Japan ein täglicher Begleiter zum Frühstück oder Abendessen. Die Basis ist Dashi-Brühe, in die Misopaste eingerührt wird – sie gibt der Suppe ihren typisch würzigen, leicht salzigen Umami-Geschmack. Tofu, Wakame-Algen und Frühlingszwiebeln machen sie sättigend, ohne schwer zu sein. Wenn du eine ausführliche Einzelanleitung suchst, findest du sie in unserem Miso Suppe Rezept.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Wasser oder Dashi-Brühe | 800 ml |
| Misopaste (hell oder dunkel) | 3 EL |
| Seidentofu, gewürfelt | 200 g |
| Wakame-Algen, getrocknet | 1 EL |
| Frühlingszwiebeln, in Ringen | 2 |
| Sojasauce | 1 TL |
Zubereitung
- Die Wakame-Algen 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen, abgießen und grob schneiden.
- Die Brühe in einem Topf erhitzen, aber nicht stark kochen lassen.
- Die Misopaste in einer kleinen Schüssel mit etwas heißer Brühe glatt rühren und in den Topf geben.
- Tofuwürfel und Algen dazugeben und 3 Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen.
- Mit Sojasauce abschmecken, in Schüsseln füllen und mit Frühlingszwiebeln bestreuen.
Tipp: Miso darf nicht stark kochen, sonst verliert die Paste ihr feines Aroma. Rühre sie deshalb immer erst am Ende bei kleiner Hitze ein. Übrig gebliebene Suppe schmeckt am nächsten Tag sogar noch etwas runder, wenn du sie langsam wieder erwärmst.
2. Ramen mit Ei, Gemüse und Nudeln
Ramen ist wohl die bekannteste asiatische Nudelsuppe der Welt – und zu Hause viel einfacher zu kochen, als viele denken. Die Brühe wird mit Sojasauce, Ingwer und Knoblauch gewürzt, dazu kommen Ramen-Nudeln, ein weich gekochtes Ei, Pak Choi und nach Belieben Hähnchen oder Tofu. Eine ausführliche Variante mit Pak Choi findest du in unserem Pak Choi Ramen Rezept, die klassische Basis in unserem Ramen Suppe Rezept.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Hühner- oder Gemüsebrühe | 1 Liter |
| Ramen-Nudeln | 250 g |
| Eier, weich gekocht | 2 |
| Pak Choi | 2 kleine |
| Frischer Ingwer, gerieben | 1 TL |
| Knoblauchzehen | 2 |
| Sojasauce | 3 EL |
| Sesamöl | 1 EL |
| Frühlingszwiebeln | 2 |
Zubereitung
- Die Eier 6 bis 7 Minuten kochen, kalt abschrecken, pellen und halbieren.
- Knoblauch und Ingwer in etwas Sesamöl kurz andünsten, dann mit Brühe ablöschen.
- Sojasauce einrühren und die Brühe 10 Minuten leise köcheln lassen.
- Pak Choi vierteln und 3 Minuten in der Brühe garen.
- Ramen-Nudeln nach Packungsangabe separat kochen, abgießen und in Schüsseln verteilen.
- Heiße Brühe mit Pak Choi darüber gießen, Ei-Hälften darauflegen und mit Frühlingszwiebeln bestreuen.
Tipp: Koche die Nudeln immer separat und gieße die Brühe erst beim Servieren darüber – so bleiben die Nudeln bissfest und die Suppe wird nicht stärkehaltig. Reste lassen sich gut aufbewahren, wenn Brühe und Nudeln getrennt im Kühlschrank stehen.
3. Vietnamesische Pho mit Reisnudeln und Kräutern
Pho ist Vietnams berühmteste Suppe: eine klare, aromatische Brühe mit Reisnudeln, dünn geschnittenem Rindfleisch oder Hähnchen und einer Fülle frischer Kräuter. Typisch sind Sternanis, Zimt und Nelken in der Brühe sowie Limette, Sojasprossen und Thai-Basilikum als Topping. Jeder Gast würzt seine Schüssel am Tisch selbst – genau das macht Pho so gesellig. Die ausführliche Einzelanleitung findest du in unserem Pho Suppe Rezept.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Rinder- oder Hühnerbrühe | 1,2 Liter |
| Reisnudeln (flach) | 250 g |
| Rinderfilet oder Hähnchenbrust, hauchdünn geschnitten | 300 g |
| Zwiebel, halbiert | 1 |
| Frischer Ingwer, in Scheiben | 30 g |
| Sternanis | 2 |
| Zimtstange | 1 |
| Fischsauce | 3 EL |
| Limette, Sojasprossen, Thai-Basilikum, Koriander | nach Belieben |
Zubereitung
- Zwiebelhälften und Ingwer in einer trockenen Pfanne rösten, bis sie leicht gebräunt sind.
- Mit Brühe ablöschen, Sternanis und Zimt dazugeben und 30 Minuten leise köcheln lassen.
- Die Gewürze herausnehmen, die Brühe mit Fischsauce abschmecken.
- Reisnudeln nach Packungsangabe einweichen oder kochen und in Schüsseln verteilen.
- Das hauchdünne Fleisch auf die Nudeln legen und mit kochend heißer Brühe übergießen – so gart es in Sekunden.
- Mit Limettenspalten, Sojasprossen und Kräutern servieren.
Tipp: Das Fleisch muss wirklich hauchdünn geschnitten sein, damit es in der heißen Brühe sofort gart. Lege es dafür 30 Minuten ins Gefrierfach – angefroren lässt es sich viel leichter schneiden. Vegetarisch gelingt Pho übrigens auch wunderbar mit Tofu statt Fleisch.
4. Thailändische Tom Yum – scharf, sauer und aromatisch
Tom Yum ist Thailands berühmteste Suppe und ein echtes Aromafeuerwerk: Zitronengras, Galgant, Limettenblätter, Limettensaft und Chili sorgen für die typische Mischung aus scharf, sauer und würzig. Klassisch wird sie mit Garnelen gekocht, doch mit Hähnchen oder Tofu schmeckt sie ebenso gut. Wer scharfe asiatische Suppen mag, findet in unserem Szechuan Suppe Rezept eine weitere feurige Variante und in unserem Süß Sauer Suppe Rezept eine mildere, fruchtige Alternative.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Gemüse- oder Hühnerbrühe | 1 Liter |
| Garnelen, Hähnchen oder Tofu | 300 g |
| Zitronengrasstangen, angedrückt | 2 |
| Galgant oder Ingwer, in Scheiben | 30 g |
| Kaffir-Limettenblätter | 4 |
| Champignons, in Scheiben | 150 g |
| Chilis, in Ringen | 1–2 |
| Fischsauce | 3 EL |
| Limettensaft, frisch gepresst | 3 EL |
| Zucker | 1 TL |
Zubereitung
- Brühe mit Zitronengras, Galgant und Limettenblättern 10 Minuten köcheln lassen.
- Champignons und Chilis dazugeben und 5 Minuten garen.
- Garnelen, Hähnchen oder Tofu hinzufügen und je nach Sorte 3 bis 8 Minuten garen.
- Mit Fischsauce, Limettensaft und Zucker abschmecken – die Balance aus scharf, sauer, salzig und süß ist entscheidend.
- Zitronengras und Galgant herausnehmen, in Schüsseln füllen und mit Koriander bestreuen.
Tipp: Den Limettensaft immer erst am Ende und abseits der Hitze einrühren, damit das frische Aroma erhalten bleibt. Wer es weniger scharf mag, lässt die Chilis ganz weg oder entfernt die Kerne – die Suppe bleibt trotzdem aromatisch.
5. Malaysische Laksa mit Kokosmilch und Currypaste
Laksa ist eine cremige Curry-Nudelsuppe aus Malaysia und Singapur, die Kokosmilch, Currypaste und Brühe zu einer samtigen, würzigen Suppe verbindet. Dazu kommen Reisnudeln, Hähnchen oder Tofu, Sojasprossen und ein gekochtes Ei. Sie ist etwas aufwendiger als eine klare Brühe, dafür aber ein echtes Wohlfühlessen für kühle Tage. Eine weitere cremige Curry-Suppe findest du in unserem Mango Curry Suppe Rezept, eine leichtere Kokosvariante in unserem Zucchini Curry Suppe Rezept.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Kokosmilch | 400 ml |
| Hühner- oder Gemüsebrühe | 600 ml |
| Rote Currypaste | 2 EL |
| Reisnudeln | 200 g |
| Hähnchenbrust oder Tofu, gewürfelt | 300 g |
| Sojasprossen | 100 g |
| Eier, hart gekocht | 2 |
| Fischsauce oder Sojasauce | 2 EL |
| Limettensaft | 2 EL |
| Zucker | 1 TL |
Zubereitung
- Die Currypaste in einem Topf kurz anrösten, bis sie duftet.
- Mit Kokosmilch und Brühe ablöschen und aufkochen.
- Hähnchen oder Tofu dazugeben und 10 Minuten leise köcheln lassen.
- Reisnudeln nach Packungsangabe separat kochen und in Schüsseln verteilen.
- Suppe mit Fischsauce, Limettensaft und Zucker abschmecken und über die Nudeln gießen.
- Mit Sojasprossen und halbierten Eiern servieren.
Tipp: Die Schärfe der Currypaste variiert stark je nach Marke – taste dich langsam heran und gib lieber erst einen Esslöffel dazu. Übrig gebliebene Laksa dickt im Kühlschrank nach; beim Aufwärmen einfach etwas Brühe oder Wasser dazugeben.
6. Chinesische Wonton-Suppe mit Teigtaschen
Wonton-Suppe ist ein Klassiker der chinesischen Küche: zarte, gefüllte Teigtaschen schwimmen in einer klaren, mit Ingwer und Frühlingszwiebeln gewürzten Brühe. Die Füllung besteht klassisch aus Hackfleisch und Garnelen, lässt sich aber auch vegetarisch mit Pilzen und Tofu zubereiten. Fertige Wonton-Blätter aus dem Asia-Markt machen die Zubereitung deutlich einfacher. Eine weitere Teigtaschen-Suppe findest du in unserem Dumpling Suppe Rezept.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Wonton-Blätter | 24 Stück |
| Hackfleisch (Schwein oder Hähnchen) | 200 g |
| Garnelen, fein gehackt (optional) | 100 g |
| Frischer Ingwer, gerieben | 1 TL |
| Frühlingszwiebeln, fein geschnitten | 2 |
| Sojasauce | 2 EL |
| Sesamöl | 1 TL |
| Hühner- oder Gemüsebrühe | 1,2 Liter |
| Pak Choi, in Streifen | 1 klein |
Zubereitung
- Hackfleisch, Garnelen, Ingwer, die Hälfte der Frühlingszwiebeln, 1 EL Sojasauce und Sesamöl vermischen.
- Je einen Teelöffel Füllung in die Mitte eines Wonton-Blattes geben, die Ränder mit Wasser befeuchten und zu einem Päckchen falten.
- Brühe mit restlicher Sojasauce aufkochen und den Pak Choi dazugeben.
- Die Wontons portionsweise in die siedende Brühe geben und 4 bis 5 Minuten garen, bis sie an die Oberfläche steigen.
- In Schüsseln verteilen, mit Brühe übergießen und mit restlichen Frühlingszwiebeln bestreuen.
Tipp: Wontons lassen sich hervorragend auf Vorrat einfrieren – ungekocht auf einem Blech vorfrieren und dann in Beutel umfüllen. Gefrorene Wontons kommen direkt in die heiße Brühe und brauchen nur 1 bis 2 Minuten länger.
7. Indonesische Bihun-Suppe mit Reisnudeln und Hähnchen
Den Abschluss bildet eine indonesische Bihun-Suppe: dünne Reisnudeln in einer klaren, mit Kurkuma goldgelb gefärbten Brühe, dazu Hähnchen, Ei und knusprige Röstzwiebeln. Sie ist leicht, aromatisch und eignet sich perfekt, wenn es schnell gehen soll. Die ausführliche Einzelanleitung findest du in unserem Bihun Suppe Rezept, eine weitere Reisnudelsuppe in unserem Rice Noodles Rezept Suppe.
Zutaten
| Zutat | Menge |
|---|---|
| Hühnerbrühe | 1 Liter |
| Bihun-Reisnudeln (dünn) | 150 g |
| Hähnchenbrust, gekocht und gezupft | 300 g |
| Kurkuma | 1 TL |
| Knoblauchzehen | 2 |
| Ingwer, in Scheiben | 20 g |
| Eier, hart gekocht | 2 |
| Sojasauce | 2 EL |
| Röstzwiebeln und Frühlingszwiebeln | nach Belieben |
Zubereitung
- Knoblauch und Ingwer kurz andünsten, mit Brühe ablöschen und Kurkuma einrühren.
- 15 Minuten leise köcheln lassen, dann Ingwer herausnehmen.
- Bihun-Nudeln nach Packungsangabe einweichen oder kurz kochen und in Schüsseln verteilen.
- Gezupftes Hähnchen auf die Nudeln geben und mit heißer Brühe übergießen.
- Mit Sojasauce abschmecken und mit Ei-Hälften, Röstzwiebeln und Frühlingszwiebeln servieren.
Tipp: Die Kurkuma färbt nicht nur die Brühe goldgelb, sondern gibt ihr auch eine warme, erdige Note. Vorsicht beim Umrühren mit hellen Küchenutensilien – Kurkuma färbt stark und lässt sich aus Holz nur schwer wieder entfernen.
Tipps für alle sieben asiatischen Suppen
- Vorrat anlegen: Sojasauce, Fischsauce, Reisnudeln, Kokosmilch, Currypaste und getrocknete Pilze halten lange und sind die Basis für fast jede asiatische Suppe.
- Frische am Ende: Kräuter, Limettensaft und Frühlingszwiebeln kommen erst kurz vor dem Servieren dazu, damit sie frisch und aromatisch bleiben.
- Schärfe steuern: Chili immer erst sparsam dosieren und nachschärfen – herausnehmen lässt sich Schärfe nicht mehr.
- Brühe ist alles: Eine gute Brühe entscheidet über die Suppe. Nimm dir für Pho und Ramen Zeit, oder greife für schnelle Varianten zu einer guten fertigen Brühe und würze sie mit Ingwer, Knoblauch und Sojasauce nach.
- Reste richtig lagern: Brühe und Nudeln getrennt aufbewahren und erst beim Servieren zusammenführen, sonst werden die Nudeln matschig.
Häufige Fragen zu asiatischen Suppen
Welche asiatische Suppe ist am einfachsten für Anfänger?
Die Miso-Suppe ist der beste Einstieg: Sie braucht nur wenige Zutaten, ist in 15 Minuten fertig und verzeiht kleine Fehler. Auch die Bihun-Suppe gelingt Anfängern zuverlässig, weil die Brühe einfach gewürzt wird und die Nudeln kaum gekocht werden müssen.
Kann man asiatische Suppen vegetarisch oder vegan kochen?
Ja, fast alle sieben Suppen lassen sich vegetarisch oder vegan abwandeln: Gemüsebrühe statt Hühnerbrühe, Tofu statt Fleisch oder Garnelen und Sojasauce statt Fischsauce. Bei Tom Yum und Laksa lohnt sich ein Blick auf die Currypaste – manche Sorten enthalten Garnelenpaste.
Wo bekommt man Zutaten wie Misopaste oder Wonton-Blätter?
Asia-Märkte führen das vollständige Sortiment, und viele größere Supermärkte haben inzwischen eine Asia-Abteilung mit Sojasauce, Reisnudeln, Kokosmilch und Currypaste. Misopaste findest du oft im Kühlregal, Wonton-Blätter in der Tiefkühlabteilung des Asia-Markts.
Wie lange halten sich asiatische Suppen im Kühlschrank?
Abgekühlt und gut verschlossen halten sich die Brühen 2 bis 3 Tage im Kühlschrank. Nudeln und Einlagen solltest du getrennt lagern und erst beim Aufwärmen wieder dazugeben. Eingefroren halten sich die Brühen ohne Nudeln bis zu 3 Monate.
Fazit
Mit diesem asiatische Suppe Rezept hast du sieben Gerichte für jeden Geschmack und jede Gelegenheit: mild und schnell die Miso-Suppe, herzhaft die Ramen, aromatisch die Pho, feurig die Tom Yum, cremig die Laksa, zart die Wonton-Suppe und leicht die Bihun-Suppe. Starte mit der Variante, die dich am meisten anspricht, und koche dich dann durch die Liste – so lernst du die asiatische Suppenküche Schritt für Schritt kennen.
Lege dir einen kleinen Asia-Vorrat an, probiere die Gewürze in Ruhe aus und passe jede Suppe an deinen Geschmack an. Dann steht deiner nächsten dampfenden Schüssel asiatischer Suppe nichts mehr im Weg – guten Appetit!




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